Wir arbeiten mit

Die Eingangsphase in den Grundschulen des Einzugsgebietes der Pestalozzi-Schule wird von den Kolleginnen und Kollegen des Förderzentrums durch präventive Beratung unterstützt. Sind in den Klassen der Eingangsphase Kinder, die durch deutliche Lernschwierigkeiten auffallen, so können sich die Lehrer/innen an die Pestalozzi-Schule wenden. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit wird dann eine Sonderschullehrerin den Unterricht besuchen und gemeinsam mit der Regelschullehrerin für dieses Kind geeignete Fördermöglichkeiten auswählen. Das Ziel ist dabei, einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu verhindern.
An den Standorten Sprottenschule, Fritz-Reuter-Schule, Grundschule Fleckeby, Gorch-Fock-Schule, Grundschule Rieseby, Grundschule Holtsee, Grundschule Barkelsby, Grundschule Hüttener Berge und Schule Mittelschwansen wurden Kinder mit präventivem Unterstützungsbedarf zusammengefasst. Hier kann nun durch eine regelmäßige Doppelbesetzung von Regelschullehrer/in und Sonderschullehrer/in in der flexiblen Eingangsphase eine intensive individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler erfolgen und auch damit möglicherweise ein sonderpädagogischer Förderbedarf verhindert werden.
Sollte sich dennoch ein sonderpädagogischer Förderbedarf im Einzelfall bestätigen wird dieser in der Regel erst am Ende der Eingangsphase festgeschrieben.